Das müssen Sie sich anschauen: Unsere Schaukästen mit echten Funden von versteinerten Urzeit-Zähnen!

Zahnschmerzen sind nach Erkenntnissen von US-Archäologen bereits vor 8.000 Jahren fachmännisch behandelt worden. Die Wissenschaftler fanden in Pakistan Menschenzähne mit gebohrten Löchern, wie das Magazin “Bild der Wissenschaft“ berichtet.
Andrea Cucina und Kollegen von der Universität von Missouri-Columbia entdeckten diese Indizien für “therapeutisches Bohren“ in der Ausgrabungsstätte Mehrgarh, die laut Experten als der bislang früheste definitive Beweis für eine permanente Siedlung angesehen wird.
Die Löcher sind nach Ansicht der Forscher vorsätzlich in die Zähne gebohrt worden, da sie sehr genau begrenzt seien und konzentrische Bohrrillen aufwiesen.
Mögliche Füllungen haben sich den Wissenschaftlern zufolge nicht erhalten. Cucina nimmt an, dass die Löcher mit Pflanzenmaterial gefüllt wurden. Unklar ist bislang, ob und wie die Patienten für die Eingriffe betäubt wurden.
Der Schnurrbartträger im Arztkittel machte die flexible Zahnbürste im Einsatz an einer Tomate via Fernsehen berühmt. Berühmt wurde auch sein Gesicht, an deutschen Flughäfen gab Dr. Best regelmäßig Autogramme.
Seine Karriere als Werbemodel verdankt der Dentist und Professor für Zahnheilkunde aus Illinois dem Zufall und einem strengen deutschen Werbegesetz. Demnach dürfen nur authentische Personen Produkte mit gleich lautendem Namen bewerben.
Der Bruder des Schwiegersohns von Best saß Mitte der achtziger Jahre, als neue Dr.-Best-Zahnbürsten promotet werden sollten, in der Chefetage der Werbeagentur. Er entsann sich seiner Familienbande, und die Karriere des Zahnarztes begann. Zum Vorteil des Herstellers: Mit der Werbekampagne eroberten die Produkte in Deutschland einen Marktanteil von rund 40 Prozent. James E. Best starb am 26. Juni 2002 in Chicago an Krebs.
Eine unzufriedene Patientin hat im hessischen Friedrichsdorf ihrem Zahnarzt einen Schneidezahn ausgeschlagen. Während einer Behandlung schlug sie ihm ohne Vorwarnung mit der Faust auf den Mund: Sie wollte den Zahnarzt an ihren Zahnschmerzen teilhaben lassen, sagte sie: Pech für den 52jährigen Zahnmediziner: Die rabiate Patientin war die letzte, die er im Rahmen einer vierwöchigen Urlaubsvertretung behandelt hatte. Die Frau muss sich wegen vorsätzlicher Körperverletzung verantworten.
Ein Lächeln kostet nichts und bringt viel ein. Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen. Keiner ist so reich, dass er darauf verzichten könnte und keiner so arm, dass er es sich nicht leisten könnte. Es bedeutet für den Müden Erholung, für den Mutlosen Ermunterung, für den Traurigen Aufheiterung und ist das beste Mittel gegen Ärger. Man kann es weder kaufen noch leihen oder stehlen.
Wenn in den letzten Minuten des weihnachtlichen Einkaufrummels unser Verkaufspersonal zu erschöpft sein sollte, um Ihnen ein Lächeln zu schenken, dürfen wir Sie dann vielleicht bitten, uns eines von Ihnen dazulassen? Denn niemand braucht ein Lächeln so nötig, wie derjenige, der für andere keines übrig hat.
| Tag, an dem sie den Zahnarzt besuchen | 33 % |
| Den Montag generell | 18 % |
| Tag, an dem die Steuererklärung fällig ist | 15 % |
| Den letzten Sommertag | 13 % |
| Den eigenen Geburtstag | 8 % |
| keine Angaben | 13 % |
(Quelle: USA today)
„Der dentale Sprachführer für unterwegs“, entwickelt von der Initiative proDente, gibt Tipps, wie man im Notfall am Urlaubsort einen Zahnarzt findet und beinhaltet viele Übersetzungen wichtiger Begriffe, damit es während der Behandlung zu keinen Sprachproblemen kommt. Den Sprachführer können Sie hier als PDF downloaden!